Rhönschafe
Heidschnucken

 

Da uns die Schnucken auf Dauer zu hysterisch für unsere Anfängerhunde waren und ja auch immer wieder mal Bordercollienachwuchs trainiert werden will, sahen wir uns nach einer zweiten Rasse um. Eine Landrasse sollte es sein wegen der Robustheit, möglichst aus Deutschland kommen, etwas mehr Fleisch haben und auch bessere Wolle. Etwas mehr Ruhe sollten die Neuen mitbringen, aber allzu träge durften sie auch nicht sein. Eine Freundin schloss sich an, und wir kauften ziemlich kurzentschlossen einen Zehnertrupp Rhönschafe. Die gefallen uns dermaßen gut, dass wir sie im Herdbuch züchten werden! Oben im Bild seht ihr meine fünf!

 

Das hier ist die jüngste des Trupps. Pimpinella wurde im Juni 2007 geboren und ist total perfekt gezeichnet!

 

 

Frau Holle ist die älteste meiner Herde. Sie ist bereits ins Herdbuch geschrieben. Im Herbst 2007 werden die vier deckfähigen Damen zum Bock gekarrt und im Frühjahr 2008 hoffentlich viele schöne Lämmer bekommen!

 

So, hier die Ausbeute von 2008:

Frau Holle, unsere älteste, hatte ganz schöne Geburtsschwierigkeiten! Sie bekam mit Hilfe unserer Tierärztin drei Böckchen, wobei das erste gleich nach der Geburt starb. Die zwei anderen sind quietschfidel und sehr menschenbezogen, weil sie mit der Flasche zugefüttert wurden - ihrer Mama gings anfangs ziemlich schlecht.

Schneewittchen, die zweitälteste, hat ein Böckchen und eine Zippe geworfen. Beide wunderschön gezeichnet und sehr kräftig. Bei dem Bock mache ich mir leise Hoffnungen,für die Körung...

Rapunzel hat auch ein Böckchen und eine Zippe bekommen. Sie heißt Flocke und ist auf dem Bild zu bewundern.

Dornröschen hat ebenfalls Bub und Mädchen produziert - leider hat das Mädel schwarze Beine. Der Bock ist zwar schön gezeichnet, aber da die Mama höchstwahrscheinlich Fehlfarbe vererbt, wird das Bubchen wohl in die Tiefkühltruhe im nächsten Jahr wandern.

     

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